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Redaktionelle Richtlinien für Autorinnen und Autoren

Manuskripteinsendungen sind druckfertig – mit Angabe Ihrer Telefon-/Telefax-Nummer und e-mail-Adresse, unter der Sie und/oder Ihre Mitautoren tagsüber erreichbar sind – an die verantwortlichen Redaktoren erbeten:

«Schweizerische Numismatische Rundschau»

Dr. Markus Peter, Römermuseum Augusta Raurica, CH-4302 Augst
(markus.peter@bl.ch)

«Schweizer Münzblätter»

lic. phil. Daniel Schmutz, Bernisches Historisches Museum, Helvetiaplatz 5, 3000 Bern 6
(daniel.schmutz@bhm.ch)


Beiträge dürfen weder bereits veröffentlicht sein noch gleichzeitig anderen Verlagen oder Zeitschriften zum Abdruck angeboten werden. Mit Annahme des Manuskripts erwerben die Publikationsorgane der Schweizerischen Numismatischen Gesellschaft das ausschliessliche Recht der Vervielfältigung, Verbreitung und übersetzung. Nachdrucke dürfen nur mit Genehmigung der verantwortlichen Redaktionen erfolgen.

Die Redaktoren behalten sich vor, Beiträge ohne Begründung zurückzuweisen, sie zur Begutachtung vorzulegen und Vorschläge für änderungen zu unterbreiten.

Den Zeitpunkt der Veröffentlichung einer Arbeit bestimmen die Redaktoren.

Manuskripte werden auf einer CD-ROM oder als Attached File erbeten, möglichst als .doc und als .rtf abgespeichert. Gleichzeitig benötigen die Redaktoren einen Ausdruck des Textes. Die Autoren behalten eine vollständige Kopie des Beitrages.

Weder die Redaktion noch die Druckerei können für den Verlust des Manuskripts haftbar gemacht werden.


Fotos, Zeichnungen, Abbildungskopien usw. müssen in reproduktionsfähigem Zustand, dem Text zugefügt oder vom Text getrennt, geliefert werden. Dabei ist auf eine eindeutige Nummerierung sowie klare Rechts-Links-, bzw. Oben-Unten-Markierung zu achten. Anfallende Herstellungskosten von Vorlagen gehen zu Lasten der Autoren.

Die Autoren sind selber für die Publikationserlaubnis von fremden Abbildungen verantwortlich. Achten Sie bei Grafiken darauf, dass die Linien nicht zu dünn gezeichnet sind, damit sie auch bei eventueller Grössenänderung erkennbar bleiben. Hinweise für digitale Abbildungen und Grafiken finden sich am Ende dieses Textes.


Allgemeines: Bevor Sie mit Ihrer Arbeit beginnen oder eine Unsicherheit haben, fragen Sie bei uns nach! In jedem Fall ist der Datenträger gut und deutlich zu beschriften. Die gelieferten Daten sowie die Abspeicherungs-Beschreibung sind auf einem Print mitzuliefern: Mac oder PC, Programm-Version, Pfad, Job usw. Keine Originaldaten senden (machen Sie für sich eine Kopie).


Voraussetzungen: mit mindestens 300 dpi (300 bis 500 dpi) eingescannt. als «Graustufen» weiterbearbeitet. im Format .TIF oder .EPS abgespeichert. keine JPG-Format kein RGB-Farbetrennung (für farbige Daten CMYK verwenden!) nicht LZW-komprimiert


Voraussetzungen: mit 1200 dpi eingescannt. als «Bitmap» weiterbearbeitet. als «Bitmap» abgespeichert.


Korrekturen werden nach Manuskripteinsendung durch die verantwortlichen Redaktoren ausgeführt. Die Redaktoren behalten sich vor, änderungsvorschläge zu unterbreiten. Autorkorrekturen im Fahnenstadium sind nur in schwerwiegenden Fällen möglich; die Redaktoren behalten sich vor, die dabei entstehenden Kosten den Autoren in Rechnung zu stellen. Textzusammenfassungen mit Titel in anderen Sprachen, welche die Ergebnisse der Arbeiten kurz besprechen, sind erwünscht.

Dem jeweiligen Erstautor von Artikeln der Schweizerischen Numismatischen Rundschau werden 30 Sonderdrucke kostenlos zugesandt. Weitere Exemplare können gegen Rechnung bezogen werden. Autoren von Artikeln der Schweizer Münzblätter erhalten 10 Hefte der jeweiligen Heftausgabe ebenfalls kostenlos für Artikel und 5 Hefte für Rezensionen; Sonderdrucke gehen zu Lasten der Autoren.


Der bzw. die Vornamen des Autors werden abgekürzt; der ganze Name wird in Kapitälchen geschrieben; durch ein Komma getrennt, folgt der Titel des Aufsatzes/Werkes, anschliessend entweder in Klammern Erscheinungsjahr und Ort (bei Monographien) oder, durch Komma getrennt, der Titel der Zeitschrift, Nummer, Jahr, vollständige Seitenzahlen (bei Aufsätzen): H. Hürlimann, Zürcher Münzgeschichte (Zürich 1966) Fundmünzen aus Tessiner Kirchen: Rares und Spezielles, SNR 81, 2002, S. 129–142.

In manchen Fällen ist es sinnvoll, dem Beitrag eine Bibliographie anzufügen; in der Regel wird die verwendete Literatur jedoch ausschliesslich in den Anmerkungen zitiert (mehrmals vorkommende Zitate nur in erster Anmerkung ausführlich zitieren, danach Name in Kapitälchen, ohne Vorname und Verweis auf erstes Zitat): 5 H. Hürlimann, Zürcher Münzgeschichte (Zürich 1966). Hürlimann a. O. (Anm. 5), S. 132.

Beiträge in anderen Sprachen können im Rahmen der jeweils üblichen Regeln von diesen Vorgaben abweichen; die Redaktionen behalten sich allerdings änderungen und Anpassungen vor.